Eigenblutbehandlung

Die Eigenbluttherapie ist eine altbewährte Methode aus der Naturheilkunde bei häufigen Infekten, chronischen Entzündungen der Mandeln, des Rachens und der Nebenhöhlen oder bei Allergien. Auch bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Intoleranzen (z.B. Histaminintoleranz) kann die Methode verblüffende Resultate erzielen.

 Wenn Ihre Gesundheit Unterstützung braucht

Blut enthält u. a. wichtige Informationen über durchlebte und abgeschlossene Krankheiten in Form von Antikörpern bzw. Gedächtniszellen. Bei der klassischen Eigenbluttherapie wird Blut aus der Vene entnommen und anschließend, in kleinen Mengen – unverändert oder homöopathisch aufbereitet – wieder in den Muskel injiziert.

Was dabei passiert, lässt sich medizinisch leicht erklären: Das eigene Blut wird vom Körper als "fremd" angesehen und löst eine Immunreaktion aus. Sie stimuliert die körpereigene Abwehr. Diese sogenannte unspezifische Reiztherapie umfasst in der Regel zehn solcher Behandlungen.

 Wann ist sie sinnvoll?

In unserer Praxis setzen wir die Eigenbluttherapie meist unterstützend zu anderen Therapien ein.

Immer dann, wenn das Immunsystem und die Körperregulation unspezifisch aktiviert und normalisiert werden sollen.

 Welche Vorteile verspricht sie?

Der große Vorteil der Eigenbluttherapie liegt in ihrer breiten Anwendungsmöglichkeit. Sie regt zudem die Regulation des eigenen Immunsystems an und bringt keine Nebenwirkungen mit sich. Oft zeigt sich eine langanhaltende, stabilisierende Wirkung.